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Philosophie

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In der Hundeschule- Zollernalb wird Ihr Hund völlig gewaltfrei, unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse aus dem Bereich der Hundeverhaltensforschung ausgebildet und eine hundegerechte Kommunikation zwischen dem Hundehalter und seinem vierbeinigen Begleiter hergestellt. Ihr Hund soll ein freundlicher Begleiter werden. Sie müssen lernen, mit Ihrem Hund zu kommunizieren, dass er Sie versteht.
Gewaltfrei bedeutet natürlich nicht, dass der Hund nicht artgerecht gemaßregelt werden soll. Selbst Hunde gehen mit Ihren Artgenossen nicht nur positiv um. Maßregelung soll dem Hund weder Schmerzen zufügen noch Angst auslösen, sondern auf den Hund negativ wirken. Gewünschtes Verhalten wird durch Lob und Bestätigung in unterschiedlichsten Formen positiv bestärkt. Hingegen wird unerwünschtes Verhalten durch uns, der Situation und der Sensibilität des Hundes angepasst geahndet. So erkennt der Hund sehr schnell, was für ihn angenehmer und vorteilhafter ist.
Da Hundebesitzer und Hund immer nur individuell zu betrachten sind, kann es für Lob und Tadel keine festen Regeln geben, sondern müssen grundsätzlich mit Rücksicht auf eine vernünftige Mensch- Hundbeziehung gestaltet werden.

Wenn Hundehalter und Hund ein Team sind, ist die meiste Arbeit der Hundeausbildung schon geschafft. Verhaltensauffälligkeiten können vermieden werden, wenn Hunde artgerecht geführt und behandelt werden.

Durch mehr als 30 Jahre Erfahrung mit der Ausbildung von Jagdhunden, eine umfassende Ausbildung als Tierpsychologe und der regelmäßige Besuch von Fortbildungen und Fachseminaren in den Fachgebieten Hundeverhaltensberatung, Hundepsychologie und Hundetraining bin ich in der Lage Ihnen und Ihrem Hund eine optimale Ausbildung zu bieten.

Sämtliche Trainingsverfahren und Abläufe werden von mir selbst entwickelt und ständig optimiert. Ich bin das Original, nicht nur eine Kopie.

Aktivitäten der Hundeschule- Zollernalb werden grundsätzlich im Einklang mit der Natur durchgeführt. Störungen der Tierwelt und Beeinträchtigung von Lebensräumen werden bei der Hundeausbildung unbedingt vermieden.

Kurse

Kurse

A. Gruppenkurse fest oder mit Ticket
1) Welpen und Junghunde
2) Der Familienbegleithund
3) Apportieren
4) Fährtenarbeit
5) Stopp- Halt- Triller
6) Der Hund an der Leine
7) Arbeiten am Longierkreis
Kurse mit festen Terminen sind fortlaufend gestaltet. Die Ausbildung findet nur in kleinen übersichtlichen Gruppen statt. Sie bezahlen einen Betrag für den kompletten Kurs.
Kurse mit Ticket (Eintrittskarte) sind offene Kurse für die Sie 10er- Karten erwerben können.

B. Einzelkurse oder verabredete Gruppen (exklusiv und individuell)
1) Welpen-/ Junghundekurs
2) Der Familienbegleithund
3) Beschäftigung für Mensch und Hund
4) Mein Hund hat keinen Jagdschein, für alle Hunde die nicht jagen sollen.
5) Jagdhundeschule
6) Wie A. 1.- 5. und B. 1.- 3. jedoch als Einzeltraining mit flexiblen Terminen
7) Einzelkurse individuell nach Wünschen des Kunden


Welpen/Junghundekurs

Welpen und Junghundekurs

Ziele der Ausbildung:
Der Junghund im Alter von 10 Monaten soll an der Leine laufen ohne uns zu behindern oder zu ziehen. Er kennt die Kommandos Sitz, Platz, Bleib und führt sie willig motiviert und freudig aus. Er ist gut sozialisiert, beherrscht alle Umgangsregeln mit anderen Hunden, ist freundlich zu Kindern und fremden Erwachsenen, wenn er gerufen wird kommt er schnell und freudig zu uns. Der Junghund ist an alle Umwelt- und Umgebungseinflüsse gewöhnt. Er hat eine gute Bindung zu seiner Familie aufbauen können und fühlt sich wohl und beschützt.
Er ist in der Lage, wenn wir es wünschen, Artgenossen und Fremde Menschen zu ignorieren.

Allgemeine Kursbeschreibung:

Welpenkurse finden bei mir ausschließlich in 5 Stundeneinheiten als Einzelkurs oder 10 stündigen Gruppenkursen statt.

Der Welpenkurs beginnt bei Ihnen zu Hause. Ich komme für eine Stunde zu Ihnen nach Hause. Hier wird der Umgang mit Ihrem neuen Familienmitglied erklärt und offene Fragen zu Ihrem Hund werden individuell unter Berücksichtigung der häuslichen Umgebung beantwortet. Hier nur einige Fragen die mir immer wieder gestellt werden.

Wie kommuniziere ich mit meinem Welpen ?
Wie lege ich Regeln für meinen Hund fest ?
Wie gestalte ich die ersten Welpenspaziergänge ?
Wie wird mein Hund Stubenrein ?
Wie spiele ich mit meinem Hund ?
Was mache ich wenn mein Welpe immer wieder beißt ?

Kursbeschreibung Welpen im Einzel- / Gruppenkurskurs mit Gruppensozialisierungsveranstaltungen:

Hier lernt Ihr Welpe ohne Ablenkung. Sämtliche früherzieherischen Übungen werden unter Berücksichtigung der Hunderasse so wie Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen gestaltet. Bei meinen eigenen Hunden habe ich diese Möglichkeit der ablenkungsarmen Welpenfrüherziehung schon vor über 30 Jahren praktiziert und so größte Erfolge erzielt.
Mit 5 Einzelstunden im 14- tägigen Abstand und erforderlicher Übungsbereitschaft und anschließend 10 besuchten Gruppenstunden haben Sie einen Hund, der annähernd den Anforderungen eines Familienbegleithundes entspricht.
Sie dürfen auch jeder Zeit einen Welpengruppenkurs mit Ihrem Hund besuchen.Siehe Kurse und Stundenplan.
Um den jungen Hund nicht zu überfordern werden während der Übungsstunde ausreichend Pausen eingelegt, in denen ich theoretische Kenntnisse vermittle und auf spezielle Fragen eingehe. Während dieser 5/ 10 Stunden werden selbstverständlich auch im Beschäftigungsbereich viele Dinge gezeigt. Um die Sozialisierung und das Spielverhalten zu fördern nehmen Sie selbstverständlich einige Male an entsprechenden Sozialisierungsveranstaltungen teil. Erste kleine Gehorsamsübungen, Stadttraining und Waldspaziergänge sind abwechselnd im Programm. Ich lege die Schwerpunkte auf altersgerechte Erziehungsaufgaben, Sie erleben wie Ihr Welpe am besten lernt.

Mit Ruhe, Vertrauen und Konsequenz.

Der Übergang in den Junghundekurs ist fließend und beginnt mit dem Zahnwechsel. Spiel und Sozialisierung treten nun in den Hintergrund. Wir üben die Grundbefehle Sitz, Platz, Bleib, Herrufen, Leinenführigkeit, Gehen ohne Leine, Ignorieren von Fremden Menschen, Ignorieren von Artgenossen und Rückruf aus verschiedensten Situationen. Alles vorbereitend auf die Ausbildung zum Familienbegleithund oder für Beschäftigungsbereiche wie Dummytraining, Fährtenarbeit u.s.w. Die Grundbefehle werden, wenn Sie von Hundebesitzer und Hund beherrscht werden, in Alltagssituationen unter Ablenkung geübt. Ebenso wichtig ist eine tragfähige Bindung, Erregungskontrolle und der Aufbau einer guten Frustrationstoleranz.

Was kostet der Welpenkurs ?
5 Einzelstunden 200,- €, in vier Raten jeweils nach jeder Teilnahme der ersten vier Einzelstunden zu zahlen.
Welpensozialisierung 10,- € pro Teilnahme.
Welpen/ Junghunde Gruppenkurs 10 Kurstermine 125,-€

Der Familienbegleithund

Der Familienbegleithund

Die Ausbildung zum Familienbegleithund wird, als Einzelausbildung, Gruppenkurs oder in Form eines Urlaubsintensivkurses durchgeführt werden.
Jeder Hund, unabhängig von seiner Verwendung sollte eine Ausbildung zum Familienbegleithund durchlaufen, um für die heutigen gesellschaftlichen Anforderungen gerüstet zu sein. Sie bildet den Grundstock für einen reibungslosen Einsatz als Familienhund, Sporthund, Begleithund, Jagdhund, Fährtenhund, Rettungshund und lässt die Teilnahme an vielen Beschäftigungsarten für Mensch und Hund erst zu.

Ziele der Ausbildung:

Der Hund soll zu Hause gegenüber allen Familienmitgliedern und Besuchern ein freundliches Verhalten zeigen.
Er muss Stubenrein sein, über einen längeren Zeitraum alleine im Haus oder der Wohnung bleiben, ohne Schäden anzurichten und ständig zu bellen.
Leinenführigkeit, ignorieren von Menschen und Artgenossen während des Spazierganges sind für einen Familienbegleithund selbstverständlich.
Lärm und Gewitter erträgt er ruhig und gelassen.
Er muss uns in jedes Gasthaus, öffentliches Gebäude oder Ladengeschäft begleiten können und ruhig einen zugewiesenen Platz aufsuchen und hier ruhig sitzen oder liegen.
Bei Spaziergängen in der Natur muss der Hund lenkbar und abrufbar sein. Beim Spiel mit fremden Hunden soll er sich sozialverträglich verhalten.
Er soll sich während dem Spaziergang stets an uns orientieren und nicht den Einwirkungsbereich verlassen.
Auf Ruf, Handzeichen oder Pfiff muss der Hund schnell und freudig zu uns kommen.
Der ausgebildete Familienbegleithund jagt keine Vögel, stellt dem Wild nicht nach und verfolgt weder Jogger noch Radfahrer.
In der Stadt werden wir von ihm freudig begleitet. Straßen- und Baulärm machen dem Familienbegleithund nichts aus.


Für wen ist die Ausbildung geeignet:
Natürlich für alle Mensch- Hund-Teams, ob Sie in der Hundeschule Zollernalb, einer anderen Hundeschule die Welpen- und Junghundezeit verbrachten oder bisher selbst mit Ihrem Hund gearbeitet haben.

Beschäftigung für Mensch und Hund

Beschäftigung für Mensch und Hund

Allgemeine Kursbeschreibung:
Das ist der Kurs nach Wünschen der Hundebesitzer oder nach Vorschlägen des Hundetrainers. In diesem Kurs ist vieles möglich.
Apportieren, Fährtenarbeit, Longierkreis, Mantrailing, Stopp Halt Triller, Grundgehorsam oder die Kombination verschiedener Übungen. Theoretische Kenntnisse werden während der praktischen Kursstunden vermittelt. Die Anforderungen an Mensch und Hund werden immer individuell gestaltet um einzelne Kursteilnehmer nicht zu überfordern. Es finden regelmäßig verschiedene Kurse statt. An welchem Kurs Sie teilnehmen können richtet sich nach dem Alter und der Rasse ( Größe ) des Hundes

Eingangsvoraussetzungen:
Abgeschlossener Welpen/Junghundekurs entsprechend der Kursbeschreibung oder abgeschlossener Kurs Familienbegleithund, oder vorher in einer Einzelstunde gezeigte Leistungen welche diesen Kursen entspricht.

Der Hund an der Leine

Der Hund an der Leine

Allgemeines zum Hund an der Leine:
In der Hundeschule Zollernalb lernt der Hundehalter Führungskompetenz gegenüber seinem vierbeinigen Begleiter, der Hund lernt Sicherheit und Ruhe um die Leine als Kommunikationsmittel und nicht als Zwangsinstrument zu empfinden.
Die Besiedlungsdichte erhöht sich ständig, der Straßenverkehr nimmt drastisch zu und in ländlichen Gebieten sehen Landwirte Naturschützer und Jäger ungern frei laufende Hunde. Der Gesetzgeber sorgt für ständig neue Einschränkungen bei der Hundehaltung, zum Beispiel in Form der Leinenpflicht.
Aus diesem Grund brauchen wir Hunde, die uns locker und freudig an der Leine begleiten, nicht zerren und ziehen oder Aggressionen gegenüber Menschen oder Artgenossen zeigen.

Allgemeine Kursbeschreibung:
Hier soll der Hundehalter lernen und üben. Den Leinenruck und das Leckerchen in der Hand lehnen wir bei dieser Ausbildungsmethode selbstverständlich ab. Es werden die 5 unten aufgeführten Lern- und Übungsabschnitte angewendet um zu erreichen, dass unser Hund korrekt an der Leine laufen will und nicht muss.
1) Kontrolle und positives Bindeglied zwischen Mensch und Hund
2) Leine als Kommunikationsmittel
3) Hilfsmittel für soziales Lernen
4) Leine als Problemlöser
5) Leine als Sicherheitsbereich für den Hund

Eingangsvoraussetzungen:
Der Kurs ist für Hunde aller Rassen ab einem Alter von 5 Monaten geeignet.

Halt Stopp Triller wie stoppe ich meinen Hund

Halt Stopp Triller, wie stoppe ich meinen Hund

Allgemeine Kursbeschreibung:
Der Trillerpfiff als Abbruchsignal. Kurs in 10 Lernschritten bis zur korrekten Ausführung des Befehls. Ausbildungsziel ist es, den Hund jeder Zeit, auch auf größere Distanz, hinter Verleitungen aller Art in die Platzlage zu bringen. Dieser Kurs erfordert sehr viel Trainingseinsatz und Konsequenz. Der Kurs ist für Hunde aller Rassen ab einem Alter von 8 Monaten geeignet.

Eingangsvoraussetzungen:
Der Hund sollte die Kommandos Sitz und Platz ohne Ablenkung zügig ausführen. Der Hund muss ohne Ablenkung auf Ruf freudig und schnell herkommen

Dummyschule

Dummyschule

Allgemeines zur Dummyarbeit:
Dummyarbeit ist eine Simulation von Jagdsituationen, hier wird auf die Verwendung von echtem Wild verzichtet. Die Arbeit mit dem Dummy ist sehr gut geeignet Hunde entsprechend ihren natürlichen Anlagen auszulasten.

Das Training mit Dummys ist inzwischen bei vielen Hundehaltern verbreitet, sie dient als Alternative zu anderen Hundesportarten. Die Dummyarbeit hat sich als ein eigener Hundesport mit Wettbewerben, den so genannten Workingtests, entwickelt.
Die Aufgaben sind stark an jagdliche Anforderungen orientiert, nur eben mit Dummys statt mit echtem Wild. Hunde, die einen ausgeprägten Jagd- und Folgetrieb besitzen, können so mit entsprechenden Aufgaben sinnvoll beschäftigt und in ihrem Jagdverhalten kontrollierbarer gemacht werden.
Der besondere Reiz der Dammyarbeit liegt in dem Aufbau einer ausgeprägten Vertrauensbasis zwischen Hund und Hundeführer. Dies ist für eine erfolgreiche Arbeit erforderlich. Der Hund arbeitet weitgehend selbständig in großer Entfernung vom Hundeführer und muss stets lenkbar sein. Darüber hinaus gibt es beim Dummytraining eine beinahe unerschöpfliche Bandbreite an Aufgaben, die weit über den Grundstein der drei Apporte, (Markieren, Einweisen Suchen) hinausgeht. Kurz gesagt eine spannende Beschäftigung für Mensch und Hund mit vielen Variations- und Kombinationsmöglichkeiten, die sich dazu noch sehr positiv auf das unerwünschte Jagdverhalten vieler Hunde auswirkt.

1. Dummykurs für Anfänger

Allgemeine Kursbeschreibung:
Dummytraining für Anfänger ohne Vorkenntnisse geeignet für fast alle Hunderassen. In diesem Kurs üben wir das Aufnehmen, Halten und Bringen eines Apportierdummy. Der Hund soll lernen sich auf das Ablegen des Apportierdummy zu konzentrieren ohne seinen Platz zu verlassen und es dann auf Kommando freudig zu uns zu bringen und korrekt auszugeben.

Eingangsvoraussetzungen:
Für Hunde aller Rassen ab 5 Monaten geeignet. Der Hund sollte das Kommando Sitz ohne Ablenkung zügig ausführen. Der Hund muss ohne Ablenkung auf Ruf freudig und schnell herkommen.

2. Dummykurs für leicht Fortgeschrittene

Allgemeine Kursbeschreibung:
Wir beschäftigen uns in diesem Kurs mit folgenden Themen:
Einweisen, Markieren und Suchen. Korrektes Ausgeben, Korrekte Signalgebung, Vorausschicken, Distanzaufbau mit Sichthilfen, Geländeübergänge, Apportieren auf der Führerfährte, Einzelmarkierungen, Verlorensuche, Steadyness, Leineführigkeit, Bleiben in einer Position.

Eingangsvoraussetzungen:
Entsprechend der Beschreibung Dummykurs für Anfänger.

3. Dummykurs für Fortgeschrittene

Allgemeine Kursbeschreibung:
Wir beschäftigen uns in diesem Kurs mit folgenden Themen:
Einweisen, Markieren und Suchen. Vorausschicken, Distanzaufbau , Abbau der Sichthilfen, Ausbau Stopp-Pfiff, Suchen-Pfiff, Go, Back, Doppelmarkierungen, Verlorensuche. Schleppe, Steadyness. Leineführigkeit, Rückruf, Bleiben in einer Position unter zunehmender Ablenkung.

Eingangsvorraussetzungen: Entsprechend der Beschreibung Dummykurs für leicht Fortgeschrittene.

4. Dummytraining für den Profi

Allgemeine Kursbeschreibung:
Wenn Hunde und Halter die grundlegenden Anforderungen aus den Bereichen Markieren, Verlorensuche und Einweisen erfüllen können sie an den Dummy-Trainingsgruppen teilnehmen. Hier wird an anspruchsvollen Teamaufgaben gearbeitet. Es werden Aufgaben aus den Teilbereichen immer wieder unterschiedlich kombiniert und es entstehen neue, spannende Herausforderungen, an denen die Teams ihre Fähigkeiten verbessern können.

Eingangsvorraussetzungen:
Entsprechend der Beschreibung Dummykurs für Fortgeschrittene.

5. Dummykurs für Welpen

Allgemeine Kursbeschreibung:
In diesem Kurs wird dem Welpen spielerisch aber kontrolliert die Dummyarbeit näher gebracht. Der Welpe soll lernen verschiedene Gegenstände vom Tennisball bis zum Welpendummy aufzunehmen, uns zu bringen und in unsere Hand auszugeben.

Eingangsvoraussetzungen:
Freude an einer sinnvollen Beschäftigung für den Welpen

Arbeiten am Longierkreis

Arbeiten am Longierkreis für Anfänger

Allgemeine Kursbeschreibung:


Die Arbeit mit dem Hund am Longierkreis.
Einer der interessantesten Effekte am Longierkreis ist, dass der Hund lernt auf die körpersprachlichen und akustischen Signale seines Menschen zu achten und das mit Hilfe einiger Leckerchen, oder einem Spielzeug oder Futterbeutel oder Targets, aber ganz ohne den Hund vorher aus dem Innenkreis zu vertreiben. Weitere positive Effekte des Longiertrainings sind die Distanzarbeit und die Auslastung von Geist & Körper auf verhältnismäßig kleinem Raum. Der Hund wird schnell begreifen, dass er den Kreis umrunden soll, dann ist das Einfügen von Steh, Sitz, Platz, Wendungen & Tricks auf Distanz eine Kleinigkeit. Je nach Durchmesser des Kreises läuft der Hund in kurzer Zeit viele hundert Meter und muss gleichzeitig dabei auf die Anweisungen seines Menschen achten das powert aus! Insofern ist Longiertraining sowohl zum Aufwärmen vor sportlichen Tätigkeiten geeignet, als auch als Festigung der Apportierarbeit , Einüben und Festigen eines Stoppbefehls, Abwechslung zum Spaziergang vor allem für Hunde, die über ein großes Bewegungsbedürfnis verfügen und/oder nicht oft freilaufen können.
Die Arbeit am Longierkreis sollte allerdings nicht in ein Umrunden eines Hindernisparkures ausarten.

Eingangsvoraussetzungen:
Der Hund sollte die Kommandos Sitz und Platz ohne Ablenkung zügig ausführen. Der Hund muss ohne Ablenkung auf Ruf freudig und schnell herkommen.

Arbeiten am Longierkreis für Fortgeschrittene

Allgemeine Kursbeschreibung:
Aufbauend auf den Anfängerkurs kommen folgende Übungen zur Anwendung. Kreisvergrößerung, Distanzaufbau, Stopp. Richtungswechsel über Stopp, Richtungswechsel direkt, Sitz, Platz, Richtungswechsel nach Sitz und Platz, Apportieren am Kreis, Apportieren vom Kreis entfernt, Unterbrechen des Flatterbandes, Arbeit ohne Flatterband, Longierkreis mit Pylonen. Übungen nach Wünschen der Kursteilnehmer.

Eingangsvoraussetzungen: Entsprechend der Beschreibung Arbeiten am Longierkreis Anfänger.

Fährtenschule

Fährtenschule

Allgemeines zur Fährtenarbeit:
Die Fährten werden in erster Linie am Riemen (lange Leine) gearbeitet. Durch diese Verbindung zwischen Hund und Hundeführer entsteht eine Teambindung. Der Hundeführer muss lernen seinem Hund zu vertrauen und aus dem Verhalten und der Körpersprache des Hundes zu lesen. Je nach Schwierigkeitsgrad der Fährte ist der Hund entsprechend gefordert und kann seine Nasenleistung voll einsetzen. Als Fährte können verschiedene Geruchsmedien dienen, einfach nur die menschliche Witterung oder die Bodenverletzung beim Legen der Fährte. Die Fährtenarbeit erfreut sich immer größerer Beliebtheit, nicht nur bei Jagdhunden oder Rettungshunden, sondern auch im Bereich des Familienhundes jeder Rasse. Nach gründlicher Einarbeitung können dann mit dem Hund motivierende Gegenstände, Personen oder Futter auf unterschiedlichen Fährtenlängen (Entfernungen auch über mehrere Kilometer sind möglich) gesucht werden. Wie auch die Dummyarbeit eignet sich die Fährtenarbeit als Regulator für Hunde mit einem ausgeprägten Jagdverhalten.

1. Fährtenkurs für Anfänger
Allgemeine Kursbeschreibung:
Einführung in die Fährtenarbeit, Ausrüstung, Riemenhandhabung, richtige Motivation des Hundes, Aufbau leichter Führerfährten, Arbeit auf leichten Fährten fremder Personen. Fährtentraining mit zunehmenden Schwierigkeitsgraden wie Verlängerung der Stehzeiten, Einsatz unterschiedlicher Geruchsmedien, Training auf wechselnden Untergründen.

Eingangsvorraussetzungen:

2. Fährtenkurs für Fortgeschrittene
Allgemeine Kursbeschreibung:
Der Kurs baut auf den Anfängerkurs auf. Es werden Fährten mit verschiedenen Witterungsmedien, auf unterschiedlichen Untergründen, mit immer längeren Stehzeiten bis zu 12 Stunden und zahlreichen Richtungswechseln gearbeitet.
Der Hundebesitzer lernt aus dem Verhalten seines Hundes auf der Fährte zu lesen und dies so umzusetzen, dass die Fährtenarbeit zum Erfolg führt.

Eingangsvorraussetzungen: Gemäß Beschreibung Fährtenkurs für Anfänger

Mein Hund hat keinen Jagdschein

Mein Hund hat keinen Jagdschein, Antijagdtraining?

Oder sinnvolle Beschäftigung nicht nur für Jagdhunderassen.
Antijagdtraining ist der momentan gebräuchliche Begriff in der Hundeausbildung um Hunde davon abzuhalten das zu tun, was seit Jahrtausenden ihre Lebensgrundlage als Raubtier war, Beute machen um zu überleben.
Trotz der Domestizierung des Hundes, er bekommt von uns fast alles was er zum Leben benötigt, manchmal auch viel mehr, bleibt so viel Jagdverhalten übrig, um vom Menschen als Verhaltensproblem bezeichnet zu werden. Natürlich ist es möglich wie in der Vergangenheit einen Hund durch wirkungsvolle Maßnahmen und Gehorsamsdrill von seinem Jagdverhalten abzubringen. Teamverhalten wird so natürlich nicht gefördert. Wichtig ist es Mensch und Hund zu einer gemeinsamen Arbeit zu befähigen, die dem Hund als lustbetonte Ersatzhandlung dient.
Der Hundehalter hat die Aufgabe, seinem Hund zur Entfaltung und Befriedigung seiner Anlagen und Bedürfnisse so auszubilden, dass der Hund lustbetonte Aufgaben mit dem notwendigen Gehorsam ausführt.
Jagdverhalten zeigt sich in unterschiedlichen Formen. Hetzen von Wild, Vögel jagen, Jogger und Radfahrer verfolgen, Autos verfolgen, am Gartenzaun oder im Haus am Fenster bellend hin und her rennen wenn er irgend etwas entdeckt wird was sich bewegt.
Um das Jagdverhalten unseres Hundes in die von uns gewünschten Bahnen zu lenken müssen wir bei dem Hund zu erst den Eindruck erwecken, dass nur gemeinsames Jagen zum Erfolg führt. Unser Hund wird nun sehr schnell seine Jagdstrategien in unserem Sinne umstellen.
Sämtliche Maßnahmen müssen Teamgerecht auf Hundehalter und Hund individuell abgestimmt werden.
Bezogen auf die Hunderasse und die Intensität des Jagdverhaltens können folgende Verhaltens- und Trainingsmethoden Anwendung finden:

Deutliche Verhaltensänderung des Menschen gegenüber seinem Hund
Apportiertraining, Dummyarbeit
Suchspiele, Beutespiele, Futtersuche, Objektsuche
Fährtenarbeit, Spurensuche
Longiertraining zur Verbesserung der Ferneinwirkung
Gehorsamstraining, Rückruf und Stoppbefehl

Meine langjährige Erfahrung in der Jagdhundeausbildung ist ein Garant für den Erfolg auf diesem sehr speziellen Gebiet der Hundeausbildung.
Der Kurs setzt sich aus für Sie und Ihren Hund gestaltete Einzelstunden und Teilnahmen an entsprechend ausgewählten Gruppenkursen zusammen.

Einzelkurse

Einzelkurse eignen sich für schwierige Ausbildungsbereiche in denen hohe Konzentration von Hundehalter und Hund gefordert wird. Oder Sie wollen im häuslichen Bereich und gewohnter Umgebung mit Ihrem Hund arbeiten und dabei Ihre gesteckten Ziele schnell erreichen. Individuelle, anspruchsvolle Ausbildungsziele können grundsätzlich nur im Einzelkurs erreicht werden.

Bezahlung

Sie bezahlen die Kursstunden nach jeder Veranstaltung oder im Block mit Ermäßigung.

Alle angebotenen Kurse finden je nach Bedarf auf zwei Trainingsplätzen, in der Stadt und in der freien Natur auf Wegen statt.

 
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